Walter Ernst feiert Doppeljubiläum

Höchstädt, Okt. 2014. Eine echte Persönlichkeit der bayerisch-schwäbischen Wirtschaft hat dieser Tage doppelten Grund zum Feiern: Walter Ernst, Grünbeck-Geschäftsführer bis 2009, beging am 3. Oktober seinen 70. Geburtstag und ist zudem seit 30 Jahren für den Wasseraufbereitungsspezialisten tätig.

Walter Ernst ist jetzt 70 und nur ein wenig leise: Der ehemalige Geschäftsführer ist der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH weiterhin verbunden. © Grünbeck

Grünbeck würdigt die Leistungen von Ernst, wirken doch die beruflichen Erfolge des gebürtigen Mittenwalders bis heute positiv nach. Die aktuellen Geschäftsführer Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir können das mit Dank bestätigen: „Die gegenwärtige Grünbeck-Mannschaft übersendet Walter Ernst die besten Wünsche. Von ihm getroffene Entscheidungen sind maßgeblich verantwortlich für den heutigen Unternehmenserfolg.“

Engagiert in der schwäbischen Wirtschaftspolitik
Walter Ernst blickt auf eine 30-jährige Erfahrung in der Wasseraufbereitung zurück. Nach ersten beruflichen Stationen im Einzelhandel und einer Führungsposition bei Feldmann Chemie setzte der Betriebswirt 1984 auf die Karte Grünbeck. Als Geschäftsführer lenkte er die Geschicke von Grünbeck, ab 2002 als Vorsitzender der Geschäftsführung. Seit 2010 ist Ernst Vorsitzender des Beirats der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Über das Unternehmen hinaus geschätzt werden, neben rhetorischer Finesse und Humor, stets die Aufgeschlossenheit und das berufliche Feingefühl von Ernst. Damit prägte er die Firmenphilosophie von Grünbeck und steht mit gutem Grund dem Kuratorium der Loni und Josef Grünbeck-Stiftung vor. Erfahren in Tätigkeiten als Handelsrichter und Umweltbotschafter des KUMAS Kompetenzzentrums, unterstützt Ernst die regionale Wirtschaft an der Industrie- und Handelskammer Schwaben. Zehn Jahre stand Ernst dort bis 2014 an der Spitze des Ausschusses für Umwelt und Energie. Das Gremium kümmert sich um Fragen der regionalen Energieversorgungsinfrastruktur und Umweltrechtsbelange, z. B. wie Rahmenbedingungen für regionale Unternehmen verbessert werden können. Bei seiner Verabschiedung als Grünbeck-Geschäftsführer vor fünf Jahren stellte Ernst fest: „Man muss arbeiten, damit ein Traum in Erfüllung geht.“ Eine alters- und zeitlose Marschroute, die Ernst auch mit 70 Jahren weiterhin beherzigt.