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Hier informieren wir Sie regelmäßig über interne und externe wissenschaftliche Beiträge rund um das Thema Wasser.

Wichtige Information - Erhaltung der Trinkwassergüte im Falle von Betriebsstilllegungen und Quarantäne (Coronavirus SARS-CoV-2)

Gemeinsame Verbändeempfehlung
BTGA / figawa / ZVSHK


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Heizen mit erneuerbaren Energien

BAFA-Förderung für Kalkschutz- und Wasserenthärtungsanlagen jetzt möglich

Laut Merkblatt zu den förderfähigen Kosten – Heizen mit Erneuerbaren Energien – des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kann ab 1. Januar 2020 der Einbau von Wasseraufbereitungsanlagen wie Enthärtungs- und Dosieranlagen sowie Heizungsbefüllstationen staatlich gefördert werden. Voraussetzung hierfür ist die Installation eines neuen Wärmeerzeugers im Gebäudebestand.

Die Anschaffungskosten, egal ob Ersatz- oder Neuanschaffung, von Kalkschutz- und Wasserenthärtungsanlagen, die zur Effizienzsteigerung der bestehenden Warmwasserbereitung dienen, können ebenfalls in die Förderung einfließen. Darüber hinaus sind auch die Montage- und Installationskosten inklusive der erforderlichen fachtechnischen Arbeiten und Materialen förderfähig.

Das heißt, der Einbau von Grünbeck-Enthärtungsanlagen – beispielsweise die Enthärter-Baureihe softliQ und Dreifach-Enthärtungsanlagen Delta-p – sowie die Dosieranlagen exaliQ und die Heizungsbefüllanlagen thermaliQ sind förderfähig.

Nicht nur Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften können von diesem aktuellen Programm profitieren, sondern beispielsweise auch Freiberufler, Kommunen und Unternehmer.

 

Mehr Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter

Absatz II "Nebenkosten" -  Punkt 5 "Warmwasserbereitung" im

Merkblatt der BAFA 

Beantragen Sie Ihre Förderung direkt online:

Download: Die wichtigsten Infos zur BAFA-Förderung im Überblick

 

 

 


Hygiene & Medizin

Gesundheitliche Bedeutung, Prävention und Kontrolle Wasser-assoziierter Pseudomonas aeruginosa - Infektionen – Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (full PDF)

 ... Ist es zu einer Kontamination des Trinkwasser-Installationssystems mit P. aeruginosa gekommen, muss mit erheblichen Problemen bei der Sanierung gerechnet werden, die ggf. bis zur vollständigen Neuinstallation mit erheblichen ökonomischen Konsequenzen führen kann. Vor diesem Hintergrund kommt der Prävention einer Kontamination des Trinkwasser-Installationssystems erhebliche Bedeutung zu. ...

(Hygiene&Medizin; 41.Jahrgang; Supplement 2; 2016; S.15)