Sicherheit für das Unternehmen

Getragen von dem Wunsch, das Lebenswerk ihres Ehemannes Josef Grünbeck, die von ihm gegründete Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, langfristig zu erhalten und gleichzeitig den Standort und die Arbeitsplätze zu sichern, errichtete Loni Grünbeck im Jahr 2010 die „Loni und Josef Grünbeck-Stiftung“. Die Einrichtung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Zudem hält die Stiftung mehrheitlich unverkäufliche Anteile an der Firma Grünbeck und leistet so einen bedeutenden Beitrag zur Zukunftssicherung des Unternehmens.

Wasseraufbereitung im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt des Stiftungszwecks steht der Kern der Grünbeck-Geschäftstätigkeit: Die Wasseraufbereitung. Die Stiftung fördert daher insbesondere Forschung, Entwicklung und Bildung im Bereich der Wasseraufbereitung. Zudem hilft die Stiftung Mitarbeitern des Unternehmens sowie Bürgern am Firmensitz Höchstädt a. d. Donau, die gesundheitlich oder finanziell in Not geraten sind. Gerade diese gezielte Unterstützung von Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld war dem Ehepaar Grünbeck immer schon eine Herzensangelegenheit gewesen.

Dem Stiftungsvorstand gehören neben Loni Grünbeck auch die beiden Geschäftsführer des Unternehmens, Dr. Günter Stoll und Peter Lachenmeir, an. Das Stiftungskuratorium, das den Vorstand berät und unterstützt, besteht aus den Mitgliedern des Beirats der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.

Stiftungszweck

  • Förderung der Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der Wasseraufbereitung
  • Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe, insbesondere im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung und damit zusammenhängender Berufsbilder und Forschungsbereiche
  • Selbstlose Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands oder ihrer wirtschaftlichen Lage auf die Hilfe anderer angewiesen sind